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Saisonende Challenge Walchsee und Davos

Challenge Walchsee

Kein gutes Karma am Walchsee....
Beim Schwimmen wechselte ich in einer 4er Gruppe mit Manuel Küng, Fred Funk und Fabi Reuther mit weniger als einer Minute Rückstand auf die zwei Führenden auf das Rad.
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Durch einen guten Wechsel schob ich mich schnell auf Platz 3 vor und bald hatten wir auch schon den bis dahin Zweitplatzierten gestellt und überholt. Zusammen mit Fred drückte ich ordentlich aufs Gas und nur Manuel Küng konnte uns mit etwas Abstand folgen, verlor aber auch nach und nach an Boden. Am einzigen längeren Anstieg Ende der ersten Runde attackierte Fred dann und ich konnte/wollte nicht folgen, da ich das Rennen kontrolliert weitermachen wollte. An Position 3 liegend ging es dann weiter in Runde zwei und bei ca. Kilometer 50 von 84 hörte ich ein leises Zischen und hoffte zunächst noch, dass das Geräusch nicht von mir selbst kam. Als mein Rad dann jedoch innerhalb kürzester Zeit nichtmehr das machte, was ich wollte, fuhr ich links ran und stellte fest, dass mein Hinterrad komplett platt war. Ein länglicher spitzer Stein hatte sich durch meinen Mantel in meinen Schlauch gebohrt und so half natürlich auch die Dichtmilch nichts. Den Stein konnte ich mit bloßen Händen leider auch nicht aus dem Mantel entfernen ( Zu Hause schaffte ich es dann mit viel Kraftaufwand mit einer Pinzette) und war somit gezwungen das Rennen zu aufzugeben.
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So fuhren Sebastian Kienle, Manuel Küng und Niklas Bock an mir vorbei und ich konnte immerhin noch etwas Zeiten durchgeben und anfeuern. Glücklicherweise war der Besenwagen gerade in der Nähe und nahm mich freundlicherweise samt Rad mit in die Wechselzone, vielen Dank nochmal an dieser Stelle! Glückwunsch an dieser Stelle an die schnellen Jungs und Mädels besonders natürlich an meinen Kumpel Fred auf Platz!


Für mich ging es nach dem Rennen schnell wieder zurück ins Training um gut für die Challenge Davos in weniger als zwei Wochen gerüstet zu sein.

Fotos 1 und 6 ©Ingo Kutsche und Fotos 2,3,4,5 ©José Luis Hourcade

Challenge Davos

Das war ein brutaler Tag bei der Challenge Davos! Die Strecke war mit einem Schwimmen bei 16°C, einem Radfahren mit fast 1800 Höhenmetern und einer anspruchsvollen Laufstrecke mit etlichen Höhenmetern meine bislang Härsteste!


Das Schwimmen beendete ich in einer vier Mann starken Spitzengruppe und konnte dann sogar in Führung liegend den Anstieg zum Flüela Pass in Angriff nehmen.
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Pieter Heemeryck und Sven Riederer konnten sich dann recht schnell etwas von mir absetzen, doch ich schaffte es den Rückstand bis zur Hälfte der Radstrecke bei unter 1min zu halten, bzw. durch eine sehr schnelle Abfahrt nach Susch sogar wieder auf gute 30 Sekunden herankommen. Beim zweiten Anstieg zum Flüela musste ich dann noch zwei weitere Athleten ziehen lassen und dem hohen Anfangstempo etwas Tribut zollen. Nach der langen Abfahrt waren meine Muskeln etwas kalt und träge geworden und so tat ich mir schwer mein Tempo zu finden. Als Fünfter kam ich dann in die Wechselzone und ging mit ca. 5min Rückstand auf die zwei Führenden auf die Laufstrecke.
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Recht bald war ich fast am Viertplatzierten dran und lief bis Kilometer 7 konstant gute 10 Meter hinter ihm. Von hinten kam Laszlo Tarnai aufgelaufen, musste sich aber von uns bald wieder überholen lassen, da er mit Krämpfen zu kämpfen hatte. Mir selbst ging es auch nicht wirklich gut aber ich schaffte es recht konstant weiter zu laufen. Dann bekam ich selbst leider regelmäßig Krämpfe und kämpfte von da an nur noch gegen mich selbst. Dennoch war der Abstand im Ziel zu Platz 4 und 5 nicht allzu groß und ich kam total platt auf Platz 6 in das Ziel.
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Die erste Mitteldistanz in diesem Jahr, bei der ich am Ende mit der Platzierung und dem Rennverlauf leben kann und in das Ziel gebracht habe. Natürlich bleibt viel Luft nach oben, jedoch gab es viele gute Ansätze die Lust auf mehr in 2019 machen.
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Somit konnte ich mein bisher bestes Resultat bei einem Challenge Profi Rennen erzielen und mich für The Championship in Samorin 2019 qualifizieren.


Nun geht es erst einmal in die Saisonpause!

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Vielen Dank an dieser Stelle an Ingo Kutsche für die genialen Fotos auf Davos!

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Cup Finale

Nachdem ich letzte Woche noch als Abschluss meines dreiwöchigen Trainingblocks den Halbmarathon in Unterwössen gewinnen konnte, wurde es an diesem Wochenende in Viernheim nun so richtig ernst.

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Neben der Deutschen Meisterschaft über die Olympische Distanz ging es für mich zudem noch um den Gesamtsieg beim BASF Triathlon Cup Rhein-Neckar 2018. Mit Nils Frommhold und Andi Böcherer waren zwei Athleten des Prädikats Weltklasse am Start und so hatte ich im Prinzip nichts zu verlieren, da mich niemand auf dem Zettel hatte um auch nur einem der Beiden gefährlich werden zu können.

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Ich erwischte jedoch erneut einen dieser Tage, an denen man meint fliegen zu können. Das schwimmen begann etwas chaotisch und erinnerte mich aufgrund der hohen Leistungsdichte etwas an meine Starts in der Triathlonbundesliga. Die erste Gruppe mit drei Athleten verpasste ich leider aufgrund einer Unachtsamkeit knapp und lief so an Platz Fünf liegend mit etwa 15 Sekunden Rückstand in die Wechselzone. Der Wechsel klappte gut und ich schob mein Rad aus der Wechselzone als ich hektische Pfiffe hinter mir vernahm. Ein eifriger Kampfrichter hielt mich auf und wollte, dass ich meine am Startband befestige Startnummer richtig herum drehe. Etwas genervt wollte ich hinter dem Rücken die Startnummer umdrehen und riss diese in der Eile aus den Sicherheitsnadeln. Nun wollte der Kampfrichter mich erst recht nicht weiterfahren lasen und teilte mir mit, dass ich nun jede der drei Sicherheitsnadeln wieder feinsäuberlich anbringen solle. Nun war ich innerlich schon auf Einhunderttausend, tat aber wie mir befohlen und brauchte mit dem angestauten Adrenalin eine gefühlte Ewigkeit. Erleichtert wurde das Ganze noch durch die netten Kommentare des Kampfrichters die ich während dem Einfädeln über mich ergehen lassen musste.. So verlor ich eine gute Minute am Ende der Wechselzone auf die Führenden und ging ca. an Position 15 liegend auf die Radstrecke….. Ich verstehe leider einige Kampfrichter nicht und hoffe dennoch für die Zukunft auf ein faires Miteinander und ein wenig mehr „Fingerspitzengefühl“.

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So startete ich mit extrem viel Wut im Bauch die Aufholjagd. Den Anstieg zur Juhöhe absolvierte ich weit über meinen Möglichkeiten und sammelte Athlet um Athlet ein. Jedoch kam der Mann mit dem Hammer auch im zweiten Teil der Radstrecke nicht mehr und ich war überrascht ob meiner konstant hohen Wattleistung. Von Platz 15 ging es auf dem Rad nach vorne bis auf Platz 5 und so auch in die Laufschuhe.

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Bereits nach 2 Kilometern hatte ich dann schon drei weitere Athleten eingesammelt und lief an Andi Böcherer vorbei auf Platz 2. Anschließend passierte nicht mehr viel und ich konnte meinen Vorsprung auf Andi noch ausbauen und lief in etwas das selbe Tempo wie Nils an der Spitze. Überglücklich jedoch auch etwas sauer kam ich dann als Zweitplatzierter hinter Nils Frommhold und vor Andi Böcherer in das Ziel.

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Gerne hätte ich herausgefunden wie das Rennen ohne den Disput mit dem Kampfrichter in der 1.Wechselzone gelaufen wäre. Mit dem 2.Platz konnte ich nun endlich den Sieg in der Gesamtwertung des BASF Triathlon Rhein Neckar erreichen, was eines meiner großen Ziele im Jahr 2018 war. Nun in der ewigen Liste zusammen mit Athleten wie Sebastian Kienle oder Patrick Lange geführt zu werden macht mich extrem stolz und ist eine große Motivation für mich.

Nun geht es am Wochenende zum Challenge Rennen an den Walchsee und noch einmal zwei Wochen danach nach Davos. Es bleibt also spannend bis zum Schluss.

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Ein Sieg kommt selten allein ;)

1.Gesamtplatz Regionalliga Manschaftswettkampf Lauingen

In Lauingen wollten wir von Triathlon Grassau nach zwei zweiten Plätzen endlich den ersten Sieg in der Regionalliga einfahren. Beim Swim & Run am Morgen konnten wir uns mit 50 Sekunden Vorsprung vor den Jungs aus Freilassing eine gute Ausgangsposition für das Bike & Run am frühen Abend sichern. Im Jagdstartmodus spielten wir dann unsere Radstärke aus, konnten so unseren Vorsprung weiter ausbauen und entspannt als Sieger ins Ziel laufen. Lob an meine Mitstreiter Bene, Flo und den zwei Michis zum couragierten Auftreten. Immer wieder ein Fest mit euch zu starten und so waren auch die zwei gemeinsamen Trainingseinheiten zwischen den Wettkämpfen deutlich angenehmer als diese solo zu absolvieren ;)

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1.Gesamtplatz Firmenlauf Chiemgau

Zum ersten Mal fand am Donnerstag vor dem Chiemseetriathlon der Firmenlauf Chiemgau über 5km statt. Für meinen Sponsor der Spedition Eberl ging ich zusammen mit 37 anderen Mitarbeitern an den Start getreu dem Motto: „Gesunde Firmen laufen länger“. Ich nutze das Rennen um eine kleinere Lauftempoeinheit vor dem Chiemseetriathlon zu absolvieren. Als sich unerwartet dann die Chance auf den Tagessieg ergab nutze ich diese und konnte so mit rund 30 Sekunden Vorsprung das Rennen gewinnen.

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DSQ Chiemseetriathlon MD

Endlich hatte ich sowohl die Beine als auch den Kopf um bei einer größeren Mitteldistanz wie dem Eberl Chiemsee Triathlon wieder vorne mitmischen zu können. Das Schwimmen verlief soweit nach Plan und nach 15km hartem Anfahren schaffte ich mit Roman Deisenhofer im Schlepptau den Sprung zum Führungstrio. Nach knapp über der Hälfte der Radstrecke lag ich sehr aussichtsreich mit vier anderen hochgehandelten Athleten an der Spitze und fühlte mich bereit bei meinem Heimrennen eine gute Leistung abzuliefern. Ca. 100m vor der Verpflegungsstation nahm ich dann meine leere Trinkflasche und warf sie in die Wiese um unmittelbar danach wieder eine neue volle Flasche aufnehmen zu können. Kaum war dies geschehen fuhr ein Motorrad neben mich und der Kampfrichter zeigte mir die rote Karte wegen "Littering". Da es jedoch keinen markierte "Littering Zone" gab sehe ich mich bis jetzt im Recht. Ich war mir sehr sicher, dass es keinen ausgeschriebenen Bereich zum Wegwerfen der Flaschen gab und wollte daher meine Flasche eben kurz vor der Verpflegungsstation wegwerfen, damit die Helfer im Anschluss wegen mir keine Mühen beim Aufräumen bekommen. Nach dem Rennen bin ich dann auch extra noch einmal zur Verpfelgungsstation gelaufen um zu sehen ob es denn ein Schild oder ähnliches gab, was bis auf 3 Schilder mit der Aufschrift "Verpflegungsstation in 100m" nicht der Fall war. Dem Kampfrichter versuchte ich auch direkt meine Sitution zu erläutern, dieser reagierte jedoch leider nur mit den Worten "So sind die Regeln eben". Einige Zeit später machte er mich dann freundlicherweise darauf aufmerksam, dass ich ja einfach weiterfahren und später Einspruch einlegen kann. Ich finde es sehr schade wenn sich Personen in solch einer Position den Folgen ihrer Handlung in keinster Weise bewusst sind. Ich habe mich sehr lange und intensiv auf diesen Tag vorbereitet und nun stehe ich mit gänzlich leeren Händen da. Gerne hätte ich weiter in den spannenden Kampf um das Podium eingegriffen. Nichts desto trotz herzlichen Glückwünsch an die drei schnellen Jungs Markus Fachbach, Horst Reichel und Roman Deisenhofer auf dem Podium zu ihren starken Leistungen!
Ein riesiger Dank geht auch an die unfassbar vielen Menschen an der Strecke die mich während des Rennens so toll angefeuert oder danach getröstet haben!

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Bild: Ernst Wukits

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1.Gesamtplatz Sparkassentrophy Rabenden mit Streckenrekord

Endlich ging sich für mich einmal wieder ein Start bei einem Rennen der Sparkassentrophy in der Region aus. Die Strecke in Rabenden fand ich schon immer genial und so wollte ich nun das Rennen im dritten Anlauf trotz starker Konkurrenz auch einmal gewinnen. An den Füßen von Michi Raelert und dicht gefolgt von Nik Hirmke ging es aus dem Wasser und aufs Rad. Michi war kurzentschlossen mit MTB an den Start gegangen und sollte sich so zwar wacker durchkämpfen, jedoch mit dem weiteren Ausgang des Rennens nicht mehr allzu viel zu tun haben. Aber natürlich ziehe ich meinen Hut vor der Leistung auf dem MTB dennoch ;)! Schnell konnte ich mich an die Spitze des Feldes setzen und durch ein konstant hohes Tempo meinen Vorsprung nach und nach ausbauen. Zwar bog ich am Ende der Strecke kurz falsch ab, was ich jedoch recht schnell wieder berichtigen konnte und trotzdem mit einer knappen Minute Vorsprung auf Nik auf die Laufstrecke gehen konnte. Hier fühlte ich mich zwar nicht sonderlich gut, konnte aber dennoch mit der schnellsten Laufzeit des Tages die anspruchsvolle Strecke bewältigen. So kam ich dann mit gutem Vorsprung und neuem Streckenrekord zufrieden vor Nik und Herbert Enzinger ins Ziel. Balsam für die Seele nach dem verkorksten Erlebnis am Chiemsee fünf Tage zuvor und die Gewissheit im Gepäck, dass die Form passt und ich mich trotz der harten Tage auch mental wieder gefangen habe und konkurrenzfähig bin.

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1.Gesamtplatz Stadtlauf Traunreut 7km

Zum ersten Mal ging ich beim Traunreuter Stadtlauf für meinen Sponsor dem Brothaus Lehrbach an den Start. Nachdem ich gegen 17 Uhr erst wieder aus Italien zurückgekommen war (Stau, Stau…Stau) ging es direkt weiter nach Traunreut an die Startlinie. Nachdem ich die Tage zuvor Temperaturen um 30 Grad im Training aus Italien gewohnt war, kamen mir der Regen und Temperaturen um 15 Grad gerade recht um schnell laufen zu können. Nach der langen Fahrt war ich mir jedoch sehr unsicher ob ich gute Beine haben sollte, zumal ich in den Tagen zuvor viel trainiert hatte. Doch wie so oft lief es im Rennen anders als erwartet und nach dem ersten Kilometer in 2:58min fand ich mich an der Spitze wieder. Danach wurde es bei strömendem Regen natürlich noch recht hart, doch genau diese Bedingungen liegen mir und ich konnte mich ordentlich quälen. Bei der 5km Marke lief ich in neuer Bestzeit von 15:18min durch und auch im Ziel nach 7,1km hatte ich einen ordentlichen Puffer auf den Zweitplatzierten Michi Raelert und Marco Kraißer. In der ewigen Bestenliste schaffte ich den Sprung auf Rang 2 nach der 15.Auflage dicht gefolgt von Filmon Abraham und nur gute 20 Sekunden hinter dem Deutschen Spitzenläufer Philipp Pflieger. Die Laufform scheint also zu stimmen.

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Foto: Stadtlauf Traunreut Klaus Vierlinger

 

1.Gesamtplatz Sparkassentrophy Thumsee mit Streckenrekord

Aus vollem Training heraus ging ich am Thumsee an den Start um noch einmal einen letzten Reiz vor den beiden Rhein Neckar Cup Wettkämpfen in Ladenburg und Heidelberg zu setzten. Bereits zu Beginn des Schwimmens merkte ich die fehlende Frische und brauchte fast 400m um einen ordentlichen Rhythmus zu finden und die Spitze vor Robert Wimmer und Michi Ole Ager zu übernehmen. Nach einem katastrophalen Wechsel ging es dann mit 20 Sekunden Rückstand auf Robert und guten 5 Sekunden auf Michi auf die Radstrecke. Michi hatte ich schnell ein- und überholt und auch Robert konnte ich nach ca. 3km überholen. Von da an hielt ich das Tempo hoch und konnte mit gutem Wattdurchschnitt einen ordentlichen Vorsprung auf die zwei Jungs herausfahren. In der ersten von zwei Laufrunden ließ ich es dann recht gemütlich angehen und wollte ganz bewusst die zweite Runde schneller laufen, was mir auch gelingen sollte. Zwar ging dadurch die schnellste Laufzeit des Tages flöten aber ich wollte nicht alle Körner verschießen und lieber den restlichen Tag noch für zwei gute Einheiten auf dem Rad und im Freiwasser nutzen, um an den darauffolgenden Wochenenden topfit am Start zu stehen. Mit einer guten Minute Vorsprung und neuem Streckenrekord konnte ich das Rennen dann recht souverän vor Robert und Michi gewinnen ;)

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4.Gesamtplatz Rhein Neckar Cup Ladenburg

Nachdem ich bereits am Mittwoch vor dem Rennen nach Ladenburg gereist war, konnte ich mir in den Tagen vor dem Rennen die Strecken noch einmal in Ruhe anschauen. Die Radstrecke enttäuscht Jahr für Jahr nicht ;) An den beiden Tagen vor dem Rennen hatte ich dann leider 2 Platten, was mich dazu zwang, am Tag vor dem Rennen noch einen neuen Mantel auf mein Hinterrad aufzuziehen. Da der Wetterbericht allerdings erst für das Ende des Radfahrens Regen meldete machte ich mir darum keine größeren Sorgen. Die Realität am Renntag sah dann leider ganz anders aus und so schüttete es bereits 3h vor dem Start wie aus Eimern. Als dann der Startschuss fiel, kam ich sehr gut weg und konnte mich die ersten ca. 300m an die Beine von Flo Angert hängen. Danach ließ ich Malte Plappert den Vortritt und wir bildeten den Großteil der Schwimmstrecke eine 3er Verfolgergruppe, bevor uns Markus Rolli am Ende noch etwas davon schwimmen konnte. Nach einem guten Wechsel ging es dann an Position 3 auf das Rad mit ca. 40Sekunden Rückstand auf Flo und in etwa 15s auf Markus. Am ersten steilen Stich zum Steinbruch überholte mich dann Malte wieder von hinten und schaffte gegen Ende des langen Anstiegs zum Weißen Stein den Anschluss zu Markus. Mit konstantem Druck auf den Pedalen schaffte dann auch ich am höchsten Punkt den Anschluss an die beiden Jungs und auch Flo war in Sichtweite. Bis dahin war also alles nach Plan gelaufen. Dann allerdings kam die Abfahrt, welche auch ohne Regen schon anspruchsvoll zu fahren ist. Schnell merkte ich, dass mein Hinterrad immer wieder wegrutschte und dementsprechend verlor ich in der ersten ca. 5 minütigen Abfahrt beinahe 30 Sekunden auf die Jungs vor mir und war von da an ganz auf mich alleine gestellt. Selbst in den abschließenden flachen 10 Kilometern hatte ich in den Kurven massive Probleme mich auf dem Rad zu halten und so ging es dann auch mit über 2 Minuten Rückstand auf Flo und ca. 1:30 auf Markus auf die Laufstrecke. Die Erste der beiden 5km Laufrunden ging dann noch recht gut und ich machte Zeit noch Vorne gut. Irgendwann kamen dann aber zum leichten Seitenstechen auch noch erste Ermüdungsanzeichen in den Muskeln und mentale Probleme hinzu. Immer wieder sah ich in der letzten Runde, dass Martin Diebold von hinten schnellen Schrittes näher kam und ich selbst in meiner Verfassung nichts mehr zuzusetzen hatte. So kam dann kurz nach Kilometer 9 das Unvermeidliche und Martin überholte mich und brummte mir noch 25s auf den letzten Metern auf. Zwar war im Ziel der Abstand zum Sieger geringer als noch im letzten Jahr, allerdings war ich mit meiner Leistung ganz und gar nicht zufrieden. Einen Tag an dem so viel mehr möglich gewesen wäre sollte man nicht so einfach verschwenden wie ich es getan hatte. Nun hoffe ich, dass ich beim Rennen in Heidelberg eine ähnlich gute Form wie in Ladenburg erwische und diese sich in einer guten Endplatzierung und Einzelsplits niederschlägt.

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1.Gesamtplatz Rhein Neckar Cup Heidelberg

Nach dem enttäuschenden Rennen in Ladenburg wollte ich in Heidelberg zeigen, was ich wirklich drauf habe. Die erste gute Nachricht kam bereits beim Check-In, denn das Schwimmen sollte ohne Neo durchgeführt werden, was mir mehr liegt. Als dann um 9:30 der Startschuss fiel, kam ich gut weg und sah nach einigen Metern, dass ich bereits an der Spitze des Feldes war. Ich zog mein Ding konstant bis zum Ende der 1600 oder 1700m langen Schwimmstrecke durch und konnte so mein erstes „First out of the water“ mit meinem Sailfish Rebell Pro im Rhein Neckar Cup einfahren. Der Wechsel auf das Rad klappte auch ohne Probleme und so konnte ich den berüchtigten Anstieg zum Königsstuhl als Erster in Angriff nehmen. Recht bald überholte mich dann Markus Rolli und gegen Ende des langen Anstieges kam auch noch Malte Plappert vorbeigefahren. Dann folgten einige Führungswechsel und das Tempo war stets sehr hoch. Im Flachstück musste Malte abreisen lassen,  ich überholte dann Markus erneut und konnte mir in der Abfahrt einen Vorsprung mit der schnellsten Radzeit des Tages von ca. 30s erarbeiten. Da ich auf dem Rad nach einem Kilometer bereits meine Radflasche(mit einer Gel-Mischung) verloren hatte und so lediglich 500ml Wasser aus meiner zweiten Flasche zu mir genommen hatte, musste mein Gel nach dem Wechsel zum Laufen direkt herhalten. Scheinbar hatten meine Energievorräte auch so gerade noch gehalten ;) Die 5km Anstieg auf dem Philosophenweg waren dann wahrlich kein Spaziergang, da ich um die Stärke einiger meiner Konkurrenten beim Laufen wusste. So lief ich bis zum Wendepunkt sehr flott mit Risiko an. Nach dem Wendepunkt konnte ich dann die Abstände nach hinten in etwa einschätzen und konnte so die 5km bergab zurück ein Stück weit genießen, da ich mir recht sicher war das Rennen nach Hause zu laufen. So kam ich dann überglücklich nach 2:02:01 mit Gänsehaut ins Ziel und war von der tollen Stimmung überwältigt. Vielen lieben Dank an dieser Stelle mal an die zahlreichen Zuschauer an der Strecke! Glücklich genau das Rennen bzw. die Reaktion gezeigt zu haben, die ich mir nach Ladenburg vorgenommen hatte geht es nun in einen dreiwöchigen Trainingsblock zu Hause am Chiemsee. Ende August steht dann in Viernheim (Deutsche Meisterschaft Olympische Distanz ohne Windschatten) das letzte Rennen des BASF Triathlon Cup Rhein Neckar an.  Dort werde ich alles daran setzten, meine Führung in der Gesamtwertung des Cups zu verteidigen. Mit der Challenge Walchsee und der Challenge Davos stehen dann im September zum Abschluss der Saison noch zwei große Mitteldistanzen auf dem Plan, bevor es dann vermutlich erstmal in die Saisonpause gehen wird.

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Die Saison 2018 eine Achterbahnfahrt!

20.Platz Challenge Rom

Nach sehr guten Trainingsergebnissen fühlte ich mich bereit endlich auch über die Mitteldistanz bestehen zu können. Leider lief dann am Tag vor dem Rennen so manches schief, wodurch ich dann leider mental nicht ausgeruht am Start. Das Schwimmen lief dann solide und so wechselte ich in einer kleineren Gruppe auf das Rad. Die ersten 60km der nur ca. 80km langen Radstrecke liefen dann auch richtig gut. Nachdem ich dann aber meine Verpflegung nach einem Schlagloch verloren hatte, waren die letzten 20km auf dem Rad ein ziemlicher K(r)ampf. Das loslaufen ging das trotz ersten Krampfansätzen noch recht gut, bald musste ich jedoch feststellen, dass wieder einmal nur ein 4:00min Schnitt möglich war. So kam ich dann als 20. In das Ziel und stand einmal mehr vor dem Rätsel, wieso ich über die 21km Laufen im Triathlon nicht mein Potential ausschöpfen kann.

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25.Platz Challenge Riccione

Um bei der Challenge Riccione alles besser machen zu können trainierte ich dann zwischen den Rennen recht viel und hart. Ich fühlte mich gut und hoffte nun im Rennen das Ruder rumreißen zu können. Das Schwimmen lief dann sehr lange sehr gut und ich saß in der 1.Gruppe. Durch einen taktischen Vopa schaffte ich es dann gegen Ende der Schwimmstrecke doch wieder die Gruppe zu verlieren und durfte songanz alleine den Schwimmpart beenden. Auf dem Rad versuchte ich dann in den ersten 10km alles musste jedoch akzeptieren, dass ich sehr schlechte Beine erwischt hatte. So ging es dann mehr schlecht als recht wieder zurück in die Wechselzone. Für den Lauf hatte ich mir vorgenommen auch wenn die Beine schlecht waren alles zu geben und das Tempo ein wenig wie bei einem Fahrtspiel zu gestalten um mich so immer wieder mit Zwischenzielen motivieren zu können. Kurz gesagt ging die Rechnung nicht auf und so kam ich nach einer gefühlten Ewigkeiten und einigen Gangpassagen als 25. In das Ziel. Einmal mehr eine extreme Enttäuschung nach dem guten Trainingswinter für mich.

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1.Platz 12km Lauf Traunstein

Um wieder etwas Selbstvertrauen und auch harte Rennkilometer zu sammeln ging ich eine Woche danach bereits beim 12km Lauf in Traunstein an den Start. Das Rennen lief den Umständen entsprechend sehr gut und ich konnte den letzten Anstieg mit ordentlich Vorsprung bewältigen bevor ich stehen bleiben und mich mehrmals übergeben musste. Nach ca. 30Sekunden ging es dann auch wieder weiter und ich konnte das Rennen noch gewinnen. Irgendwie passte der Verlauf des Rennens zu meinem bisherigen Saisonverlauf…. Doch die ersten guten Ansätze stimmten mich dennoch positiv für die nähere Zukunft.

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Foto: Ernst Wukitis/ Traunsteiner Tagblatt

2.Platz Einzel Regionalliga Weiden

Über die Supersprintdistanz von 0,4-9-2,5 ging ich zusammen mit den Jungs von Triathlon Grassau in Weiden an den Start. Das Schwimmen und das Laufen liefen für mich super und so stand am Ende des Tages in beiden Disziplinen die schnellste Zeit zu Buche. Das Radfahren an sich lief auch ganz gut jedoch brauchte ich gute 1:30min um in meine Radschuhe zu kommen, da ich es beim Versuch in die Schuhe zu schlüpfen geschafft hatte die Lasche auszufädeln ….. Diese Aktion kostete mich dann durch den zu großen Zeitverlust auch den Tagessieg, welchen sich verdient Nik Hirmke holen konnte. Die Form schien also langsam in Sichtweite zu kommen, jedoch machte ich noch zu viele Fehler um von einem gänzlich gelungenen Rennen sprechen zu können. Mit dem Team erreichten wir einen 2.Platz hinter Freilassing, nachdem der zweite Teil des Wettkampfes am Nachmittag wegen Gewitter abgesagt wurde.

2.Platz RNC Mussbach

Nachdem ich in der Gesamtwertung des Rhein Neckar Cups bereits einmal Dritter und einmal Zweiter wurde, wollte ich dieses Jahr natürlich im idealfall nochmal eine Position weiter oben stehen. Um das zu schaffen war ein Sieg beim Auftakt in Mussbach fast schon Pflicht um gegen die starke Konkurrenz eine Chance zu haben. Entsprechend motiviert ging ich dann auch in das Rennen und konnte den ersten Part mit der schnellsten Schwimmzeit des Tages schon einmal gut absolvieren. Bis Mitte des ca. 3km langen Anstiegs konnte ich meine Führung dann auch gut behaupten, bevor ich von einem einmal mehr extrem stark fahrenden Malte Plappert überholt wurde. Ich biss die Zähne zusammen und blieb in Sichtkontakt. In dem fallenden Stück merkte ich dann, dass ich nach und nach wieder näher an Malte herankam und konnte so dann auch kurz vor Gimmeldingen wieder die Führung übernehmen. Daran änderte sich dann auch bis zum Wechsel in die Laufschuhe nichts mehr. Die 2,5km bergauf lief ich dann recht kontrolliert und wollte den Abstand zu den Verfolgern beim Wendepunkt kontrollieren. Malte kam nicht mehr da er wie ich später erfuhr einen Platten hatte und die nächsten Verfolgern waren geschätzt eine Minute hinter mir. So lief ich die letzten 2,5km flott aber nicht all out. Auf der Stadionsrunde angekommen wurde ich dann auch schon vom Sprecher als Sieger gefeiert und überquerte so auch sehr zufrieden die Ziellinie. Dann kam jedoch alles anders. Zunächst musste ich feststellen, dass nur 3 Sekunden hinter mir Martin Diebold in das Ziel gekommen war, welchen ich bei dem Wendepunkt schlicht übersehen hatte und welcher mich um ein Haar fast noch eingeholt hätte. Als dann der Stadionsprecher feststellte, dass nicht ich, sondern Boris Stein mit gerade einmal 2 Sekunden Vorsprung das Rennen gewonnen hatte wusste ich endgültig nicht mehr ob ich lachen oder weinen sollte. Ich ging dann recht schnell zum Ausschwimmen um das Ganze etwas zu verarbeiten und bin im Nachhinein mit der Punkteausbeute für den Cup auch sehr zufrieden. Das „virtuelle Duell“ mit Boris hätte ich jedoch sehr gerne Mann gegen Mann ausgefochten aber vielleicht bekomme ich ja in der Zukunft einmal wieder die Chance. Andererseits hatte ich selbst extremes Glück nicht noch von Martin eingeholt worden zu sein somit geht das Ganze alles in allem in Ordnung. Das zunächst im Ziel erhoffte perfekte Rennen mit einem Sieg war so jedoch wieder wie eine Seifenblase zerplatzt. Dafür konnte ich eine ordentliche Portion Motivation aus Mussbach mitnehmen, was mir auf lange Sicht gesehen sogar evtl. mehr bringen wird. Lieber hungriger Zweiter als zufriedener Erster werden dachte ich mir ;)

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1.Platz Bayerische Meisterschaft Sprintdistanz Trebgast

In Trebgast ging es über die Sprintdistanzen 800-20-4,4 um den Bayerischen Meistertitel. Beim Schwimmen konnte ich mich nach 250m etwas freischwimmen und schaffte es dann auch als Zweiter um die Wendeboje und am Ende auch aus dem Wasser. Zusammen mit Simon Henseleit und Nik Hirmke bildete ich dann recht schnell die Führungsgruppe auf dem Rad. Durch gute Zusammenarbeit konnten wir unseren Vorsprung sogar noch ausbauen und nach einer Attacke an einem Hügel konnten Nik und ich nur noch zu zweit in die Laufschuhe wechseln. Durch einen schnelleren Wechsel von Nick brauchte ich ca. 700m um aufzuschließen. Dann jedoch zog ich direkt das Tempo maximal an und schaffte es eine Lücke zu reißen. Dann lief ich ein kontrolliert hohes Tempo weiter und konnte mir so mit gut 35 Sekunden Vorsprung den Bayerischen Meistertitel sichern. Endlich also ein Wettkampf in welchem einmal alles was ich mir vorgenommen hatte geklappt hat. Mit der schnellsten Radzeit und der schnellsten Laufzeit des Tages kann ich nun optimistisch auf die finale Vorbereitung für den Chiemseetriathlon am 24.Juni blicken.

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Foto: Rudolf Ziegler BayreuthBMTrebgast Ziel.jpg

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Update Wintertraining und Ausblick Saison 2018

Lange gab es auf meiner Homepage keine Neuigkeiten mehr zu lesen was vielfältige Gründe hat. Neben dem Fokus auf das Training habe ich versucht auf Instagram regelmäßig Einblicke in meinen Trainingsalltag zu geben. Ich mag die Möglichkeiten, welche man auf dieser Plattform hat und bekanntlich sagen ja oft Bilder mehr als tausend Worte ;) Nun aber ein kleines Update mit Ausblick in die nähere Zukunft auch hier in schriftlicher Form.

Das erste Trainingslager zog mich dieses Jahr nach Torrevieja/Spanien wo ich gemeinsam mit 3 Freunden sehr gute 2,5Wochen Training absolvieren konnte und besonders auf dem Rad die nötigen Umfänge abspulen konnte. Eine sehr schöne Gegend, die ich definitiv bald wieder für ein Trainingslager aufsuchen werde!

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Dann ging es zurück an den Chiemsee wo der Winter wieder die Oberhand gewonnen hatte. So standen neben ein paar Langlaufeinheiten wieder etliche Rolleneinheiten und regelmäßige Besuche im Kraftraum auf der Tagesordnung.

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Anschließend ging es dann auch schon nach Castiglione della Pescaia/Toskana/Italien mit den üblichen Verdächtigen. Die Anlage hat uns aufgrund eines beheizten Außenpools, eines gut ausgestatten Kraftraums und sehr guten Möglichkeiten zum Radfahren absolut überzeugt und so vergingen die zwei Wochen wie im Flug.

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Nun bin ich seit Samstag in Fiumicino, einem Hafenörtchen nahe Rom und werde dort am Sonntag den Einstand in meine Saison bei der Challenge Rom über die Mitteldistanz geben. Im letzten Jahr Stand ich mir in Rimini beim Auftakt noch selbst im Weg und bin dieses Jahr jedoch sehr zuversichtlich über den Winter sowohl physisch als auch psychisch an den richtigen Stellschrauben gedreht zu haben. Ein extrem starkes Starterfeld macht mir dieses mal keine Angst oder Druck, sondern motiviert mich das mir Bestmögliche am Sonntag heraus zu holen! Also drückt mir die Daumen, dass die harte Arbeit über den Winter erste Früchte tragen wird.
Ich melde mich dann nach dem Rennen wieder.


Bis dahin eine gute Zeit
Euer Julian

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