News

(Kommentare: 0)

Chiemseetriathlon und und RNC Ladenburg

Hier folgt ein kurzer Nachtrag zu meinem Heimspiel beim Chiemseetriathlon, sowie dem Römerman in Ladenburg am vergangenen Wochenende.

ChitriPrestart.jpg

Foto: Ingo Kutsche

pünktlich zum Startschuss setzten in Chieming strömender Regen und Sturm ein, sodass mir starke Wellen bereits beim Schwimmen einiges abverlangten. Nichts desto Trotz konnte ich mich hier in der Spitzengruppe behaupten, lediglich Michael Raelert war nach den 2km bereits 1:30 min enteilt.

ChitriSwim.jpg

Foto: Ernst Wukits

Zusammen mit Thomas Steger, auf Position zwei liegend, ging es dann auf die 82km-lange, rutschige Radstrecke. Nach zehn Kilometern brach mir das Hinterrad aus, einen Sturz konnte ich gerade so vermeiden. Da auf den darauffolgenden Metern das Hinterrad nicht wie gewohnt lief, fuhr ich rechts heran, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Nach dieser Verzögerung waren die Konkurrenten außer Sichtweite. So absolvierte ich die restliche Radstrecke alleine.

ChhitriBike.jpg

Foto: Ernst Wukits

An Position sechs liegend, ging es schließlich auf die 20km-lange Laufstrecke, bei der ich leider zu keinem Zeitpunkt in mein gewohntes Lauftempo finden konnte. So wurde ich noch von einem Athleten überholt und kam am Ende als siebtplatzierter ins Ziel.

Mancheiner wäre mit dieser Platzierung sicher zufrieden gewesen. Da ich jedoch, gerade beim Radfahren und auch besonders beim Laufen, nicht annähernd an erbrachte Trainingsleistungen herankommen konnte, war ich äußerst unzufrieden. Nächstes Jahr werde ich alles daran setzen, wieder weiter vorne zu landen.

 

Am vergangenen Samstag konnte ich im Rahmen des dritten Rennen des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar in Ladenburg neue Stärke beweisen.

Nach dem Start war eine Schwimmstrecke von 1,8km im Neckar zu bestreiten. Diese erwies sich im Neoprenanzug durch die hohe Wassertemperatur und die mangelhafte Wasserqualität als Kampf gegen die Hitze. Dennoch konnte ich das Wasser zusammen mit einigen anderen um Position fünf herum verlassen.

Anschließend ging es auf die 41km-lange, bergige Radstrecke. Die harten, teilweise sehr langen Anstiege, kosteten mich sehr viel Kraft, die Abfahrten hingegen konnte ich sehr gut meistern.

Ladenburg Rad.jpg

Foto: Marcel Hilger

Nach der anspruchsvollen Radstrecke ging es, knapp hinter den drei Führenden, zu fünft auf eine Laufstrecke von 10 Kilometern. Nach Kilometer zwei konnte ich bereits auf Position drei vorlaufen.

Ladenburg Run1.jpg

Foto: Tanja Weiß

Ladenburg Run2.jpg

Foto: Marcel Hilger

So musste ich am Ende lediglich dem Cup-Verteidiger Florian Angert und dem Altmeister Timo Bracht den Vortritt lassen, zu dem der Abstand von 30 Sekunden in der zweiten Hälfte konstant blieb.

Ladenburg Ziel.jpg

Foto: Marcel Hilger

Es wird somit in den letzten beiden Rennen des Cups zu einem Herzschlagfinale zwischen Florian Angert und mir kommen, da aktuell nur wenige Punkte zwischen uns liegen.

 

Weiter geht es bereits nächste Woche beim Heidelbergman, der eine noch anspruchsvollere Strecke bereithält.

(Kommentare: 0)

Triathlon Cup Rhein-Neckar Maxdorf Mitteldistanz

Dieses Wochenende ging es zum zweiten Wettkampf des Triathlon Cups Rhein-Neckar nach Maxdorf.  Auf dem Programm eine Mitteldistanz über 2km Schwimmen, 85km Radfahren und 20km Laufen.  Mit dem Sieg zwei Wochen zuvor in Mußbach hatte ich mir eine gute Ausgangsposition für die Gesamtwertung des BASF Triathlon Cups Rhein-Neckar geschaffen und wollte folglich auch aus Maxdorf möglichst viele Punkte mitnehmen.

Das Schwimmen verlief recht unspektakulär und ich konnte nach sehr kontrolliertem Tempo in einer kleineren Gruppe an Position 2 liegend auf das Rad wechseln.

Auch beim Radfahren wollte ich sehr kontrolliert fahren und mich an die im Voraus mit meinem Trainer besprochenen Wattvorgaben halten. Zwar hatten wir den nach dem Schwimmen Führenden nach gut 15km am Berg gestellt, jedoch hatte sich bis dahin Malte Plappert bereits weit von unserer Gruppe absetzen können.

RNC Maxdorf Bike1.jpg

Foto: Franz Reindel

In der zweiten Runde konnte ich am Berg Akzente setzten und unsere Gruppe etwas sprengen, sodass nur noch Julian Beuchert und ich nach der Abfahrt übrig waren. Im weiteren Verlauf schloss noch ein starker Radfahrer zu uns auf und wir kamen zu dritt in T2 an. Dann der Schock... 6:40min Rückstand auf Platz 1. Somit war der erste Platz so gut wie vergeben und auch die Aussicht auf gute Punkte für die Cupgesamtwertung schien in weite Ferne gerückt zu sein.

RNC Maxdorf Run1.jpg

Ich lief kontrolliert los und war nach der ersten von drei Runden mit etwas Puffer nach hinten auf Platz 2. Nach vorne jedoch wurde der Abstand nicht bedeutend geringer und pendelte sich im weiteren Verlauf bei 4-5min ein. Aufgrund der Hitze bekam ich dann leider auch starkes Seitenstechen und war zu einer Gehpause gezwungen und fiel auf Platz 4 zurück. Irgendwann schaffte ich es dann wieder einigermaßen ins Laufen zu kommen und wir kamen am Ende der zweiten Runde wieder im bewährten Dreiergespann Richtung Stadion gelaufen. Nach einer Tempoverschärfung konnte sich dann Thomas von Julian Beuchert und mir absetzen und ich stellte mich nun vom Kopf her auf einen Kampf um Platz 3 ein.

RNC Maxdorf Run2.jpg

Foto: Franz Reindel

Glücklicherweise fand ich dann selbst wieder zu einem guten Rhythmus und konnte mich von Julian lösen. Zwei Kilometer vorm Ziel konnte ich dann den Zweitplatzierten in der Ferne vor mir sehen und meinte aufzuholen. Tatsächlich konnte ich dann weniger als 400m vor dem Ziel wieder auf Platz 2 vorlaufen und bekam die Info, dass der Abstand zu Platz 1 nun doch extrem geschrumpft war. Das motivierte mich dann natürlich nochmal zusätzlich und so waren es im Ziel dann gerade einmal noch 1:05min Rückstand auf Malte.Somit sollte auch die Punkteausbeute für die Gesamtwertung ganz gut gewesen sein und ich habe die Führung zumindest für den Moment erfolgreich verteidigen können.

RNC Maxdorf Ziel.jpg

Besonders zufrieden war ich heute mit meiner mentalen Leistung da ich nie aufgeben wollte und mich so am Ende auch mit dem umkämpften zweiten Platz belohnt habe. Auch mit Hitze bei über 30°C hatte ich bisher noch nicht über längere Distanzen gut Abschneiden können, aber auch davor habe ich nun keine Angst mehr, lediglich Respekt.

Ergebnisse

RNC Maxdorf Siegerehrung.jpg

Weiter geht es bei mir in zwei Wochen beim Heimspiel, dem Eberl Chiemsee Triathlon über die Mitteldistanz. Vorfreude hoch zehn!

(Kommentare: 0)

RNC Mußbach und Halbmarathon Traunstein

Nachdem ich Anfang Mai bei der Challenge in Rimini an einem rabenschwarzen Tagen noch aussteigen musste, hat sich das Blatt nun gewendet!
 
Letzte Woche konnte ich den Traunsteiner Halbmarathon mit neuem Streckenrekord(1:11:46) auf einem sehr langsamen Kurs gewinnen. Super Veranstaltung in der Region und ich konnte nach dem verkorksten Auftakt wieder neues Selbstvertrauen tanken!

halbamarathon TS 2.jpg

Dieses Wochenende konnte ich dann beim ersten Rennen des BASF Triathlon Cup Rhein-Neckar noch einmal einen drauf setzen und meine Erwartungen übertreffen. 

Bereits beim Schwimmen konnte ich mit dem erwarteten Abstand nach ganz vorne,aber bereits an Position 3 liegend das abliefern was ich mir vorgenommen hatte.

RNC Muss Swim Marcel Hilger.jpg
Foto: Marcel Hilger

Beim Radfahren dann ging ich volles Risiko und schaffte am Gipfel sogar fast den Anschluss zu Flo. Auf den abschließenden Bergab- und Flachpassagen verlor ich dann zwar wieder einige Sekunden, hatte Flo jedoch jederzeit in Sichtweite und konnte dann auch als Zweiter mit der schnellsten Radzeit des Tages in die Laufschuhe wechseln.

Die Laufstrecke hatte es mit 2,5km bergauf und dann genau das selbe Stück wieder bergab bei Temperturen um 30°C ziemlich in sich. ich fühlte mich beim loslaufen alles andere als gut. So beschloss ich zunächst recht entspannt loszulaufen um nicht der Hitze im späteren Verlauf Tribut zollen zu müssen. Der Abstand zu Flo wurde dann jedoch auch so immer kürzer und so konnte ich dann kurz vor dem Wendepunkt aufschließen und vorbeigehen. 

RNC Muss Run.JPG

Ab dann ließ ich es bergab einfach so gut es ging laufen ohne ein Risiko bzgl. Umknicken einzugehen. Im Stadion angekommen genoss ich dann noch die letzen Meter und habe nun nach drei vierten Plätzen bei den Einzelrennen des Cups auch endlich meinen Frieden gefunden :D

So konnte ich das Rennen nach sehr guten Einzelleistungen in allen drei Disziplinen im Laufen entscheiden und den Sieg vor Florian Angert und Timo Bracht erzielen. Glückwunsch an euch zwei nochmal! Auch sonst war das Rennen gut besetzt, sodass ich umso stolzer auf meine erbrahchte Leistung bin.

Ergebnisse

 

RNC Muss Ziel 1 Marcel Hilger.jpg

Foto: Marcel Hilger

RNC Muss Ziel2.JPG

Ps-Squad Ziel erreicht! Danke Flo für den harten Fight

RNC Muss Ziel 3.JPG

Im Zieltalk mit Triathlonurgestein Timo Bracht

RNC Muss Ziel 4.JPG

Weiter geht es in zwei Wochen bei der 2.Station des Cups in Maxdorf über die Mitteldistanz. An dieser Stelle sei auch mal wieder Danke gesagt! An meinen Coach Philpp für die top Rundumbetreung, meine Familie und Freunde für den Zuspruch und meine Sponsoren für die Unterstützung!

(Kommentare: 0)

Trainingslager die Dritte

Da man auch von mir normalerweise nur Positives von den Trainingslagern hört, habe ich mir dieses Mal gedacht, von den Dingen zu berichten die eben auch mal nicht nach Plan gelaufen sind. Alles keine Weltuntergänge aber eben doch auch nicht zu vernachlässigen, was den Stressfaktor angeht. Vielleicht kommt dem einen oder anderen von euch ja eines der Erlebnisse bekannt vor ;)

TL Swim2.JPG

Angefangen bei der Anreise, wo man länger als geplant am Steuer sitzt, weil der Mitfahrer nach einer durchzechten Saunanacht noch nicht länger als gute 1,5h fahrtüchtig ist.


Gefolgt von der Ankunft, wo wir zwar als erster Trupp aus dem Chiemgau gegen 10:15 Uhr ankamen, dann jedoch feststellen mussten, dass unser Bungalow erst ab 12Uhr beziehbar war....... Also zunächst mit vollgepacktem Auto ab zum Einkaufen. Die 2 großen Einkaufswägen waren dann auch ziemlich schnell randvoll und die Einkaufsliste abgehackt, also alles gut soweit. Nun kommt wieder der Hacken: Die ganzen Sachen müssen nun ja auch noch in das Auto und dann in der Anlage angekommen, wieder vom Auto ins Bungalow transportiert werden .... Ohne Tüten, größere Kartons oder Taschen eine sehr zeitaufwendige Angelegenheit, wie wir am eigenen Leib erfahren durften....

TL Swim3.JPG

Welchen genauen Plan man in Italien mit dem System bei Bettdecken und Bezügen verfolgt, weiß ich ehrlich gesagt bis heute nicht und werde ich wohl auch nie verstehen ... einfach nur nervig, wenn man mitten in der Nacht frierend und ohne einer der 3 Lacken oder was auch immer das genau sein soll aufwacht.

 

Nachdem ich mich vor Ort mehrmals dafür gebrüstet hatte, an was ich dieses Jahr doch alles gedacht hatte und dass wir ja vor Ort noch nie so gut ausgestattet waren wie dieses Jahr, machte ich eine schmerzliche Entdeckung. Da hatte ich doch glatt beim Packen meiner Bekleidung aus dem Schrank eine Schublade übersprungen und folglich sämtliche Laufhosen zu Hause gelassen .... Kleiner Tipp, wenn man dann Boardshorts als Ersatz wählt, sollte man dringend eine Unterhose anziehen sonst .....

 

Die erste Woche war geprägt von vielen hart umkämpften Dartspartien gegen meinen Kumpel Ole. Um dem Ganzen noch das  besondere Extra zu verleihen, beschlossen wir, dass der Verlierer der gesamten Matches am Ende der ersten Woche dem Gewinner eine Pizza seiner Wahl spendieren musste. In einem Herzschlagfinale, wie es im Buche steht, verlor ich nach einem fünfminütigen Shootout auf die Doppelfelder denkbar knapp ....

 

Das Schwimmen im nicht beheizten Außenpool der Anlage gestaltete sich dieses Jahr eigentlich ob der recht hohen Wassertemperatur als ganz angenehm, wenn da nicht die oftmals schmerzhaften Wenden wären. Ohne Leinen oder irgendwelchen sonstigen Markierungen im Pool ging doch auch dieses Jahr wieder die eine oder andere Wende ziemlich schief und sorgte für so manchen blauen Fleck.

TL Swim1.JPG

Der Moment wenn man sich am ersten Tag voll motiviert nach der Anreise den Wecker so früh wie möglich stellt und sich dann nachdem der Wecker geklingelt hat nur noch einmal kurz umdreht bevor man aufsteht..... doof wenn es dann schon 1,5h später ist..... Aber der Schlaf ist einfach extrem wichtig und wenn ihn der Körper nicht von selbst bekommt nimmt er sich ihn eben. So war der restliche Tag dann etwas stressiger als eigentlich geplant.

 

Bei Läufen im nahegelegenen Pinienwald schlagen Läuferherzen aufgrund des weichen, gelenkschonenden Bodens höher. Was jedoch in besagtem Wald nicht so gut funktioniert, sind scheinbar sämtliche GPS Uhren von verschiedensten Herstellern.... Flott losgelaufen und dann der Schock nach Kilometer eins.... 5:35min .....whaaaaat...... naja scheinbar hat der nahegelegene Militärstützpunkt keinen guten Einfluss auf den Empfang der Satteliten...... oder sind es doch die müden Beine? Nein das kann natürlich nicht sein, die sind so gut wie immer frisch. Knifflig wird das Ganze natürlich dann auch bei flotteren Intervallen, welche auch wieder in besagtem Pinienwald gelaufen werden, weil viele Vorteile und so! Daher Kontrolle nach 500m bei Fahrtspielen um auch sicher die richtige Pace zu laufen. Ob´s gut geklappt hat? Ich würde mal sagen Schulnote 4! Aber langweilig wird einem so auf jeden Fall nicht und zu Hause wird dann alles wieder konstanter.

TL Run1.JPG

Probleme mit der Technik gab es dann auch noch des Öfteren auf dem Rad. Mein Garmin Edge hat ja die tolle Funktion, wie ein Navi über gewählte Runden zu lenken. Blöd nur, wenn man dann doch häufiger als einem lieb ist in einer Sackgasse landet, oder an einer Kreuzung steht, nicht weiß wo genau man hinfahren muss und das Gerät einem auch keinen Tipp gibt. Wenn dann die Entscheidung für eine Richtung gefallen ist und nach nicht einmal 200 gefahrenen Metern die Meldung „Streckenabweichung“ am Edge erscheint, geht einem die Geduld auf Dauer auch flöten ....

TL Bike2.JPG

Wenn ich sagen müsste, wie lange mein letzter Platten her ist, könnte ich keine genaue Aussage treffen, weil dies gefühlt schon Ewigkeiten zurückliegt. Dieses Trainingslager war es dann aber endlich mal wieder soweit. Netterweise ließ sich dann auch der neu eingebaute Ersatzschlauch mit der Handpumpe nicht aufpumpen, sodass auch das gute alte Flickzeug noch zum Einsatz kommen durfte und Minute um Minute verstrich. In selbiger Ausfahrt durften wir zudem noch dreimal 5 Minuten+ an gesperrten Kreuzungen aufgrund eines U23 Radrennens verbringen. So werden am Ende schnell aus 2h auch mal 3:15h bis man wieder zu Hause ist.

TL Bike1.JPG

Angekommen in Rimini sollte dann natürlich alles besser werden. Doch auch hier gab es wieder Probleme beim Besichtigen des Radkurses, einen Radsturz, ein 5Sterne Hotel als Unterkunft(oder doch eher 2-3*), .... Am Sonntag dann noch extra früh aufgestanden um noch Freiwasserschwimmen zu gehen, was dann leider bei 10°C Wassertemperatur gekänzelt wurde.....hoffentlich wird das dann in 2 Wochen kein Duathlon....

TL Swim4 Freiwasser.JPG

Ein schöner Haufen/Berg an Dingen, die nicht optimal gelaufen sind .....am Ende wurde dieser kleine Haufen an negativen Dingen aber immer noch vom großen Mount Everest an geilen Erfahrungen und Lachern in den Schatten gestellt. Wo wir schon beim Wetter sind, das sich dieses Jahr in der Toskana von seiner besten Seite gezeigt hat. Den Großteil der mehr als zwei Wochen hatten wir Temperaturen jenseits der 20 Grad und meist 10 oder mehr Sonnenstunden pro Tag. Da fallen dann auch härtere Einheiten deutlich leichter als zu Hause bei Schnee, zumal ich mal wieder mit den Gebrüder Ager(Ole, Gnedl und Chicky) und Michi „Gchwande“ Gschwendner das rundum sorglos Paket dabei hatte :D Für die sonstige Betreuung waren dann auch noch meine Schwester und meine Eltern vor Ort, sodass auch materialtechnisch und essenstechnisch( besonders Kaffeetechnisch) nichts mehr schief laufen konnte.

TL Run2.JPG

Die Trainingseinheiten liefen nämlich auch allesamt sehr rund und Langeweile kam auf keinen Fall auf. Für den Nervenkitzel zwischendurch sorgten wie schon im letzten Jahr zahlreiche hochklassige Dartsduelle. Dieses Jahr besonders beliebt: Das zwei gegen zwei Match.

 

Abgerundet wurde das Trainingslager am Ende noch von einem zweitägigen Aufenthalt in Rimini, wo ich die Radstrecke noch zweimal abfahren konnte und nun für das Rennen in nicht einmal mehr zwei Wochen ganz gut gerüstet bin.

 

Bei dem starken Feld kann ich in meinen Augen auch nur gewinnen und nicht verlieren, da mich vermutlich die Wenigsten auch nur annähernd auf der Rechnung haben werden. Aber vielleicht liegt ja genau darin der Vorteil für mich.

 

Ich werde berichten!

(Kommentare: 0)

Partner und Ausblick auf die Saison 2017

Da die Saison nun auch endlich bei mir in großen Schritten näher kommt, wollte ich die Gelegenheit nutzen euch meine Partner und sonstige wichtige Personen für die Saison 2017 kurz vorzustellen, bevor es bereits in 5 Tagen ins dritte und letzte Trainingslager der Vorbereitung in die Toskana geht. 

Den Anfang macht mein neuer Hauptsponsor, die Spedition Eberl „Wir leben Logistik“. Die Firma ist in Aiging bei Nußdorf ansässig und wir teilen neben dem Anspruch in der Zukunft national und international erfolgreich zu sein auch die Tatsache im wunderschönen Chiemgau beheimatet zu sein. Vielen Dank für das Vetrauen und die Unterstützung und auf eine produktive und langfristige Zusammenarbeit getreu dem Motto: "In Bayern verwurzelt und in der Welt zu Hause".

Eberl.JPG

Als weiterer Hauptsponsor wird mich Erdinger Alkoholfrei auch in 2017 wieder unterstützen. Hier ist der Begriff einer „langfristigen Zusammenarbeit“ sehr zutreffend, denn ich arbeite bereits seit nunmehr 7 Jahren mit der Firma Erdinger Alkoholfrei zusammen und bin stolz ein Teil des Teams sein zu dürfen.

 

Weiterhin werde ich mit den Laufschuhen, Freizeitschuhen und Laufoutfits von New Balance unterwegs sein und versuchen auch in dieser Saison in der dritten Disziplin zu den Besten zu gehören. Am Material kann es jedenfalls nicht liegen.

 

Ebenso erhalten bleibt die Firma Sailfish, welche mich auch in den nächsten 2 Jahren mit den schnellsten Speedsuits und Neoprenanzügen die es auf dem Markt gibt versorgen wird. Für den kalten Pool in Cecina bin ich zudem mit einer Neoprenkappe und Neoprenfüßlingen versorgt worden ;)

 

Damit ich auch immer genügend Sprit im Tank habe, stellt mir weiterhin Powerbar alle erdenklichen Produkte rund um das Thema Sporternährung zur Verfügung. Darüber hinaus werde ich auch von Firmenmitarbeitern in Sachen Ernährung vor, während und nach dem Wettkampf beraten.

 

Neu dabei ist in dieser Saison die Firma Kiwami, welche mir zugleich stylische als auch sehr funktionelle Wettkampfanzüge stellt. So habe ich dieses Jahr die Möglichkeit für jede Temperatur und Wettkampflänge den passenden Anzug zu wählen. Hier schon mal ein Bild meines neuen Kiwami Spider LD Aero Einteilers, welchen ich vor allem bei Rennen über die Mitteldistanz tragen werde.

Kiwamianzugneu.png

Für den Durchblick im Wasser und Schwimmaccessoires sorgt auch in 2017 die Firma Zoggs, auf deren Badehosen und Schwimmbrillen ich bereits seit mehr als fünf Jahren setzte.

 

In der zweiten Disziplin werde ich auch weiterhin auf dem Cube Aerium unterwegs sein, wobei ich dieses Jahr mit dem neuen Aerium C68(Bilder folgen bald) und elektronsicher Di2 Schaltung unterwegs sein werde. Neben besseren Werten bei den Radtests, denke ich nun auch beim Material den nächsten Schritt gemacht zu haben und freue mich bereits dies im Wettkampf zeigen zu können, um den Worten dann hoffentlich auch Taten folgen zu lassen.

 

Neu an Bord ist die Firma Syntace, welche in meiner Region ansässig ist und mich mit schnellen Wettkampflaufrädern und funktionellen, sehr leichten Lenkersystemen und Sattelstützen versorgt.Bilder in Aktion folgen bald aus dem Trainingslager in Italien. Toll diesen starken Partner aus der Region an meiner Seite zu wissen.

 

Unterstützt werde ich auch wo es nur geht von der Wechselszene Sven Hindl GmbH. Sven engagiert sich in den verschiedensten Bereichen für mich, wofür ich sehr dankbar bin. Wir werden in den kommenden Jahren versuchen noch so einiges Neues auf die Beine zu stellen. Man darf also gespannt sein.

Bei allem rund um die Gestaltung meiner Homepage und sonstige Angelegenheiten bei denen es um Graphik geht unterstützt mich nun auch seit einigen Jahr schon Stefan Pröll von Design23.

Neu ist in dieser Saison auch mein Trainer Philipp Seipp. Wir stehen regelmäßig in engem Austausch und Philipp berät mich auch weit über den normalen Trainingsablauf hinaus sehr überlegt und hat es geschafft meinen Blickwinkel auf den Sport und alles was auch nur annähernd dazu gehört erheblich zu vergrößern. Dass das Training von Philipp sehr effektiv ist hat am vergangen Wochenende bereits Nils Frommhold mit seinem tollen 2.Platz beim Ironman Südafrika eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Das motiviert einen natürlich zusätzlich!

 

Als Physiotherapeuten habe ich mit Bernd Rose und seinem Team einen sehr zuverlässigen und verlässlichen Partner an meiner Seite. Wenn es irgendwo zwickt, weiß ich genau wo ich hingehen muss um wieder schnellstmöglich fit zu sein.

 

Extrem wichtig ist natürlich auch das Umfeld! An dieser Stelle vielen Dank an meine Familie, meine Freundin und meinen Freundeskreis, dass ihr mich meist so gelassen ertragt, auch wenn es mal nicht so läuft. Dass ihr an mich glaubt und mich unterstützt wo es nur geht und die Besonderheiten, die dieser Sport auf dem Niveau mit sich bringt meist nachvollziehen könnt. Ohne diesen Rückhalt zu haben weiß ich nicht wie ich mich tagtäglich motivieren könnte!

 

Alles in allem also ein sehr starkes Team um mich herum und sowohl das Material als auch das Umfeld stimmen, sodass es somit nur noch an mir liegt Leistung zu bringen. Das habe ich auch vor!

Los geht es in gut einem Monat bei der Challenge Rimini über die Mitteldistanz.

 

Bis dahin eine gute Zeit

Euer Julian