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Erdinger Alkoholfrei Teamtrainingslager 2016

51km Schwimmen, 970km Radfahren und 158km Laufen dazu noch Athletik- und Krafttraining ergeben insgesamt 64:40 Stunden Training in 2 Wochen auf Fuerteventura mit den Athleten des Team Erdinger Alkoholfrei. Um diese Umfänge ordentlich bewältigen zu können durfte natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen und so waren wir am Abend doch häufiger am Billiardtisch oder bei einer geselligen Runde an  der Bar anzutreffen. Zudem gab es an den Entlastungstagen eine Partie Minigolf sowie ein Fotoshooting für unsere Partner Cube und SRM.

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Der Wind hielt sich dieses Jahr in Grenzen und das Wetter war bis an 2 Tagen überragend. Bei angenehmen 19°C Wassertemperatur stand auch der einen oder anderen Freiwassereinheit nichts im Wege, was eine willkommene Abwechslung zum Schwimmen im  Becken darstellte.  

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Im Laufe von langen Ausfahrten durfte natürlich auch der obligatorische Besuch beim Bäcker in Antigua und Coralejo nicht fehlen und war wie immer ein Gaumenschmauß. Auch die Begleitung gestaltete sich dieses Jahr in allen Disziplinen sehr angenehm, was gleichzeitig auch für die eigene Motivation und Stimmung ausschlaggebend ist.

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So ungern auch viele Triathleten nach Fuerteventura fliegen, da die Landschaft sehr eintönig und trist ist, man gefühlt immer Gegenwind hat und dann der Asphalt abschnittsweise auch noch schlecht ist und ein Anstieg auf den nächsten folgt, so schön kann es hier auf der anderen Seite aber auch sein. Morgenläufe oder Schwimmeinheiten bei Sonnenaufgang, Frühstück auf der Terrasse im Januar, Temperaturen zwischen 18° und 26°C, klares Meerwasser, ein 50m Becken ohne „öffentlichen Badebetrieb“ und damit verbundenen Treibbojen, geniale Trails zum Laufen und das wichtigste ein ordentliches Büffet zum Krafttanken waren für mich dieses Jahr deutlich reizvoller als in Deutschland bei Minusgraden und Schnee zu trainieren.

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Wer also um dieses Jahrzeit gerne mal den ganzen Tag in kurzen Klamotten unterwegs sein will ,sollte das Playitas in Fuerteventura ins Auge fassen. Zudem läuft man hier den ganzen Tage Weltmeistern und Olympiasieger über den Weg, was es wohl sonst nur bei hochdotierten Wettkämpfen gibt. Wenn sich diese „Stars“ der Triathlonszene dann auch noch als freundlich und bodenständig erweisen und nicht wie etliche Athleten anderer Sportarten, kann sich jeder wieder vor Augen führen, wieso er genau zu diesen „verrückten“ Triathleten zählt und nicht Fußballer oder Golfer geworden ist. In diesem Sinne geht raus und macht das was euch Spaß macht!

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Upddate Ende 2015

Bereits Ende September bin ich zu Beginn noch sehr human wieder in das Training eingestiegen. In den ersten vier Wochen durfte ich dann auch die Situation der arbeitenden Bevölkerung kennenlernen, denn ich durfte neben meinem alltäglichen Training noch 40 Stunden im Medical Park Chiemsee in Bernau verbringen. Dort konnte ich tolle neue Eindrücke sammeln, merkte jedoch auch deutlich wie schwer es ist an einem Tag, Woche für Woche neben den acht Stunden Arbeit noch zwei bis vier Stunden Training einzubauen. Gerade in der Winterzeit stellt einen dies vor eine schwierige Aufgabe und so war ich dann nach dem Praktikum auch wieder froh, in Saarbrücken studieren zu dürfen und dort doch deutlich flexibler in der Tagesplanung bin. Im Saarland angekommen ging es dann auch im Training wieder ordentlich vorwärts und besonders das Laufen ging auch zu Beginn bereits sehr gut. Daher wurden auch in Abstimmung mit meinem Trainer einige Laufwettkämpfe ins Auge gefasst, um auch frühzeitig wettkampfspezifische Reize zu setzten. Der erste Lauf stand dann in Elm im Rahmen des Crosslaufes an, wo ich mich im Vergleich zu meinem letzten Start in 2013 um gut 40 Sekunden über die 8,2km verbessern konnte und somit erneut den Gesamtsieg über die Langstrecke einfahren konnte.

Ergebnisliste

Zeitungsbericht


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Nach einem umfassenden Trainingsblock stand dann ein aufregendes Wochenende an, bei dem neben meiner ersten Sailfish Night of the Year am Samstag Abend, auch noch ein 10km Lauf am Sonntag Morgen in Neunkirchen auf dem Plan stand. Der Abend in Langen wusste auf jeden Fall zu überzeugen und es war schön mal die ganzen Sportkollegen und Sportkolleginnen außerhalb von Trainingslagern oder Wettkämpfen zu sehen und interessante Gespräche zu führen. Auch das ungewohnt schicke Outfit der meisten Gäste war ungewohnt aber dennoch sehr ansprechend. Spät in der Nacht ging es dann noch mit dem Auto zurück nach Saarbrücken und mit durchaus vorhandenem Schlafmangel nach Neunkirchen. Natürlich keine optimalen Voraussetzungen für einen Wettkampf aber manchmal muss man eben Kompromisse eingehen und so stand ich dennoch top motiviert an der Startlinie. Bis Kilometer 4,5 lief dann soweit auch alles sehr gut nach Plan und ich war in einer flotten Gruppe an Position 2-4 unterwegs, nur Steffen Justus war zu diesem Zeitpunkt einige Meter enteilt. Dann bekam ich leider extremes Seitenstechen, da ich mir einige Tage vor dem Wettkampf beim Krafttraining eine Blockade im Rücken/Rippenbereich zugezogen hatte und so nicht ordentlich Atmen konnte. Nach etlichen Sekunden stehend am Streckenrad lief ich dann wieder los und absolvierte die restichen Kilometer mehr schlecht als Recht, um dann am Ende als Gesamt 6. den Umständen entsprechend noch ganz passabel finshen zu können. Nach einigen intensiven Behandlungen bei meiner Physiotherapeutin bekamen wir das Problem dann allerdings recht schnell wieder in den Griff und einige gute Einheiten folgten. Das Wochenende darauf ging es dann auch schon nach Scharbeutz an die Ostsee zu den Erdinger Alkoholfrei Teamdays. In sehr schöner Lage durften wir dort dann bis Sonntag in unterstützender Funktion agieren und in meinem Fall die Teammitglieder beim Lauftraining und Lauf-Abc betreuen. Hierbei durfte natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen, was aber den strahlenden Gesichtern zufolge nicht der Fall gewesen sein dürfte. Zudem durfte ich mich das erste mal auf ein schickes 29er von Cube setzten und weiß nun was ich mir definitiv bald zulegen werde. Einfach unfassbar wie unterschiedlich man sich auf einem Mountainbike fühlen kann. Den Abschluss machte dann noch der legendäre letzte Abend an der Bar, bei dem eine super Stimmung herrschte und sehr viele interessante Gespräche auch über Themen außerhalb des Triathlons geführt wurden.  Nun folgt noch das letzte Wochenende dieses Blocks, an dem ich beim 10km Lauf in Ottweiler an der Startlinie stand. Dort hatte sich am Start ein sehr starkes Teilnehmer Feld mit einigen 30Minuten Läufern über 10km aufgereiht und ich spekulierte insgeheim trotzt der rutschigen Verhältnisse auf eine neue Bestzeit. Durch eine sehr kontrollierte Renneinteilung konnte ich ein gleichmäßiges Tempo Laufen und sehr lange die Beine von Dennis Zimmer halten der ein klasse Pace lief. Auch den später Zweitplatzieren Peter Lehmann konnten wir dann 1km vor dem Ziel noch stellen, dieser wusste jedoch gleich wieder zu kontern und lief so mit knappem Vorsprung ins Ziel. Zu allem Übel verlor ich nun auch noch meinen Zielsprint und musste so mit dem undankbaren 4.Platz vorlieb nehmen, was mich aber keineswegs störte, denn in 32:11min konnte ich für mich eine neue persönliche Bestzeit aufstellen womit ich Mitte Dezember schon sehr zufrieden bin!

 

Ergebnisliste 

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Beim Vorsilvesterlauf in Aschau werde ich dann noch mal alles daran setzten, vor einigen bekannten Gesichtern an der Strecke wieder auf dem Podium zu stehen.

Bis dahin frohes Trainieren und natürlich schöne Weihnachten

Euer Juli

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Stadttriathlon Erding und Deutsche Meisterschaft+Bundesliga in Düsseldorf

Der Stadttriathlon in Erding ist einer meiner absoluten Lieblingswettkämpfe und so freute ich mich auch diesesmal wieder in die Hauptstadt des Bieres zu reisen. Bereits am Freitag angereist, standen neben einem Fotoshooting und einigen Gesprächen, auch ein geselliger Abend mit Erdinger Alkoholfrei Teammitgliedern und die eine oder andere Trainingseinheit mit dem Perspektivteam an. Kulinarisch wurden wir im Gasthof Erdinger Weißbräu mehr als verwöhnt! 
Der Wettkampf selbst ist schnell erszählt. Schwimmen lief gut und ich konnte direkt hinter meinem Kumpel Fred Funk als 2. das 400m lange Schwimmen beenden.
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Beim Rad merkte ich recht früh, dass ich heute nicht die besten Beine hatte und musste so ab Kilometer 8 feststellen, dass die Lücke zu Fred ständig größer wurde. So ging es dann auch mit fast 1:30min Rückstand nach den 26Radkilometern auf die Laufstrecke.
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Hier hatte ich dann ein besseres Gefühl und konnte mit 15:30min die schnellste Laufzeit des Tages über die ca.5km lange Strecke erreichen.
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Am Ende stand der 2.Gesamtplatz hinter meinem Freund Fred der an diesem Tag einfach der Bessere war, was ich ihm auch zu 100% vergönt habe, da ich um sein Potenzial und Trainingsfleiß weiß. Freue mich schon auf unser gemeinsames Training in Saarbrücken mein Freund!

Insgesamt also mal wieder ein gutes Wochenende in Erding!

 

Nachdem wir in den bisherigen Rennen der Bundesliga deutlich unter unseren Erwartungen zurückgeblieben sind, war es in Düsseldorf an der Zeit Wiedergutmachung zu betreiben. Leider waren im Voraus einige eingeplante Starter unseres Teams verhindert, nichtsdestotrotz gingen wir fest entschlossen an den Start. Beim Schwimmen ohne Neo konnte ich im Wasserschatten meines Teamkollegen Fred Funk gut um die Bojen kommen und mich aus dem größeren Geprügelt raushalten. So konnte ich den Schwimmpart solide beenden und auf dem längeren Laufweg zur Wechselzone noch ein paar Plätze gut machen. Im Gegensatz zum Rennen in Erding hatte ich heute richtig gute Beine und konnte problemlos alle Antritte mitgehen. Bei Kilometer 15 konnten wir dann auch auf die Spitzengruppe aufschließen und mit 3 Athleten(Fred, Max und ich) in aussichtsreicher Position in den abschließenden Laufpart gehen.
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Einzigstes Manko war, dass wir es auf den letzten Kilometern nicht schafften uns in den vorderen Teil der Gruppe zu arbeiten, sodass wir sehr weit hinten in der Gruppe vom Rad stiegen und so in das große Gedränge in der engen Wechselzone gerieten. Beim Laufen ging es für mich dann Platz um Platz nach vorne und ich hatte bis zum Ende ein gutes Gefühl.
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So konnte ich dann auch noch den „Schlusssprint“ für mich entscheiden und als 23. in der Einzelwertung der Bundesliga mein bisher bestes Resultat erzielen. Nebenbei sprang auch noch ein sehr guter 5.Platz in der U23 Wertung(9.Platz Elite) im Rahmen der Deutschen Meisterschaft für mich heraus. Mit dem Team konnten wir mit Platz 11 (Ich 23. Max 38. Fred 39. Felix 67.) einen weiteren Schritt in die richtige Richtung machen und uns ein Polster auf den Abstiegsplatz erarbeiten. Für mich steht nun ein vierwöchiger Trainingsblock an bevor es Anfang August nach Tübingen zum letzten Bundesligarennen geht.

Bis dahin sonnige Grüße

Euer Juli

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70.3 Switzerland Rapperswill

Bereits am Freitag ging für meine Schwester, meinem besten Kumpel Michi und mich in die Schweiz nach Rapperswill in der Nähe von Zürich. Nach einer sehr warmen Fahrt habe ich noch lockere 2km Schwimmen absolviert um mich etwas abzukühlen. Danach gings ins Hotel und am nächsten Tag stand das übliche Prozedere mit Streckenbesichtigung, Briefing, Wettkampfvorbelastung und Checkin an. Die Hitze war unverändert, welche ich bei meinem lockeren Lauf auch bereits schon deutlich spürte. Am Sonntag ging es dann bereits um 5 aus dem Bett. Nach einem kurzen Frühstück während der Anfahrt zum Wettkampfgelände wurde in der Wechselzone nochmal alles überprüft und der Rest eingecheckt. Dann ging es auch schon runter an den Schwimmstart. Sailfish Grange an und ab in das 17Grad kühle Wasser. Dann fiel auch schon der Startschuss und ich kam ganz gut weg. Nach der Wende bei ca. 1000m stellte ich dann fest dass ich an den Füßen von Ronnie Schildknecht schwam. Das Tempo war gut jedoch hatte ich noch einige Reserven und konnte mich dann in den nächsten Minuten mit einem Konsequenten Antritt in die Spitzengruppe vorarbeiten. Am Ende konnte ich dann als 7. in einer 4Mann Gruppe mit Rudi WIld, Jan Van Berkel und meinem Teamkollegen Mike Aigroz die erste Disziplin beenden womit ich sehr zufrieden war(23:58min d.h. ca. 1:15min Schnitt pro 100m)
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Beim Radfahen bin ich dann sehr bedacht aber konsequent gefahren und konnte zusammen mit Dani Niederreiter und 2 weiteren Athleten an Position 8-12 liegend den Radpart mit 1100Höhenmetern in 2:17h beenden(39,39km/h  Durchschnitt). Besonders bei den bergauf Passagen hatte ich ein gutes Gefühl.
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Nachdem ich mir beim Wechsel lange Zeit nahm um ja keine Fehler zu machen ging es dann als 12. auf die Laufstrecke. Innerhalb der ersten vier Kilometer konnte ich meinen angedachten Kilometerschnitt ideal umsetzen und mich bereit auf Platz 8 mit Blickkontakt zu Platz 7 nach vorne arbeiten.
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Dann kam es leider wie so häufig bei heißen Bedingungen um die 30° und ich kam vom einen auf den nächsten Moment kaum mehr vorwärts. Auch meine Polar V800 signalisierte mir einen deutlich langsameren Schnitt. Das mir dies bereits bei noch zulaufenden 17km passiert hatte ich im Voraus nicht gedacht.
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Ich kämpfte mich von einer Verpflegungsstation zur nächsten und musste nach dem ersten passieren der legendären Stairways to Heaven mit starkem Seitenstechen auch kurze Gehpausen einlegen.
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Das war dann natürlich auch für die Psyche nicht wirklich einfach, doch ich biss die Zähne zusammen und konnte dann auch völlig erschöpft als 15. Profi das Ziel erreichen.
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Das Rennen stimmt mich positiv für die kommenden Aufgaben, denn es waren sehr gute Ansätze vorhanden, die dann hoffentlich beim nächsten Rennen über diese Distanz auch vollendet werden. Das meine eigentliche Stärke das Laufen ist weiß ich ja und wenn man sein Halbmarathondebüt inerhalb eines 70.3 Wettkampfes gibt, kann dies auch durchaus mal suboptimal laufen. Doch ich habe im Rennen sehr viel gelernt und kann für die Zukunft einiges mitnehmen.
Congrats an alle anderen Athleten, die bei diesen harten Bedingungen durchgezogen haben! Glückwunsch und Dank an Dani Niederreiter der für mich sowohl sportlich als auch menschlich ein absolutes Vorbild ist! Großer Dank auch an meine Supporter vor Ort und meine Sponsoren!
Jetzt wird aber erstmal regeneriert!

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Trimotion Saalfelden

Mit großer Vorfreude auf ein top organisiertes Event bin ich am Freitag nach Saalfelden gereist. So viel sei vorweg genommen, die Veranstaltung sollte ihrem guten Ruf mal wieder gerecht werden. Am Freitagabend um 18:30Uhr stand für Jonas Fischer und mich der Team Speed Bewerb  an, bei dem ich immer 200m zu schwimmen hatte, bevor Jonas eine 1km lange Laufstrecke zu absolvieren hatte.

 

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Bereits nach der ersten Runde waren wir zusammen mit dem Team Dani Niederreiter/ Peter Herzog den restlichen Teams enteilt und die Entscheidung fiel erst beim letzten Part. Hier konnte ich zuerst eine Lücke auf Dani aufschwimmen und anschließend vorbeiziehen und Jonas mit einem 15-20 Sekunden Polster auf den letzten Kilometer schicken.
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Er gab alles und wir konnten uns über den Tagessieg, nach einem harten Kampf freuen. Glückwunsch auch an Dani und Peter und merci für den harten Fight!
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Damit ich an diesem Tag nicht unterfordert war, durfte ich im Anschluss noch einen knackigen Koppellauf machen.

Am nächsten Tag ging es dann für mich auch schon mit dem 55,5er Wettkampf weiter. Beim Schwimmen erwischte ich erneut einen sehr guten Tag und stieg zusammen mit Lukas Hollaus nach 500m aus dem Ritzensee. Auf den ersten 30km der sehr hügeligen und technisch anspruchsvollen Strecke konnten wir ein gutes Tempo fahren und den Abstand auf die Verfolger halten. Dann setzte Luki eine kleine Attacke und spielte seine Streckenkenntnisse auf den kleineren Straßen aus, welcher ich nichts entgegenzusetzten hatte. Die restlichen 20km fuhr ich dann mein eigenes Tempo zu Ende wobei ich in den Abfahrten extrem vorsichtig war, nachdem wir von einem ordentlichen Regenschauer erfasst wurden.
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Mit 40Sekunden Rückstand ging ich dann auf die Laufstrecke und verlor hier nur geringfügig auf den höchstwahrscheinlich künftigen Olympioniken.
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Im Ziel war ich dann sehr zufrieden mit meiner geglückten Generalprobe für den 70.3 Switzerland in Rapperswill am kommenden Wochenende und konnte mich über den zweiten Platz freuen. Glückwunsch an Luki zum Sieg und meinem Vereinskollegen Martin Kipnick zum dritten Platz mit einem sehr starken Rennen!

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Vielen Dank nochmal an das Veranstalterteam für die tolle Betreung und die geniale Veranstaltung! Kann ich jedem für nächstes Jahr nur ans Herz legen.

Nun freue ich mich auf eine erholsame Woche am Chiemsee bevor es am Wochenende in die Schweiz zu einem der Highlights in dieser Saison für mich bei meiner ersten Mitteldistanz geht.

 

Bericht zum Team Speed Sieg

Bericht zum 2.Platz beim 55,er

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