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Trainingslager Italien – Cecina

Seit über 10 Jahren geht es für einen Großteil meines Heimatvereins bereits nach Cecina Mare. Wenn ich meine Lieblingsgegend für ein Trainingslager bestimmen müsste, würde meine Wahl wohl auf diesen Teil der Toskana fallen. In einer kilometerreichen Laufwoche hat man zwar recht schnell alle Runden abgelaufen, jedoch kommt einem besonders aus verletzungsprophylaktischer Sicht der weiche Pinienwald enorm entgegen. Zudem liebe ich die Herzlichkeit der italienischen Läufer. Ein kräftiges „Buon Giorno“ am frühen Morgen hat mich so einige Male aus meinen Gedanken aufwachen lassen und mir ein Schmunzeln aufs Gesicht gezeichnet, besonders wenn man gewissen Personen  14 Tage lang wirklich jeden Morgen zu Gesicht bekommt.

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Beim Radfahren findet man eine Vielzahl an verschiedenen Anstiegen und Runden vor und bis auf den Strecken an der Küste trifft man auch auf recht wenige Autos. Legendär sind hier natürlich so manche Orte die in jedem Trainingslager Pflicht sind und die man auch aus kulinarischer Sicht wahrnehmen sollte. Wenn die Italiener was können dann ist es definitiv gutes Eis, guten Kaffee und gute Pizza zu machen ;)

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Das Schwimmen gestaltet sich vergleichsweise etwas schwieriger, da der Anlagen eigene Pool meistens erst frisch eingelassen wird und man somit mit einer Wassertemperatur von ca. 14-16 Grad vorlieb nehmen muss. Mit einem Neo und einem eisernen Willen kann man sein Schwimmpensum jedoch trotzdem gut umsetzten und wird zudem noch ziemlich abgehärtet.

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Mit meinen langjährigen Kumpels mal wieder zusammen trainieren zu können hat der Motivation und besonders der Stimmung auch extrem gut getan. Als eingespieltes Team weiß man einfach was man an den anderen hat und so konnte ich für nahezu jede Einheit mindestens einen Begleiter finden. Hervorzuheben ist hierbei definitv die Unterstützung meines Kumpels Michi „Ole“ Ager, der nicht nur 2 Wochen im Bungalow mit mir ausgehalten hat, sondern auch noch nahezu jede Einheit mitgemacht hat, auch wenn das Lauftempo für ihn gefühlt immer GA2 war ;)

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Da die Saison ja auch schon vor der Türe steht und man vor und während einem Wettkampf auch der einen oder anderen Drucksituation ausgesetzt ist, haben wir uns nicht lumpen lassen und auch diese Situationen in den Trainingsalltag integriert. So haben wir nahezu jede freie Minute zum Darts spielen genutzt und uns auch hier in den 2 Wochen extrem verbessern können. Für einen Michael Van Gerwen, Garry Anderson oder Phil Taylor wird es zwar noch nicht ganz reichen, aber die eine oder andere spannende und emotionsgeladene Partie war garantiert.

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Auf der Heimfahrt wurde dann noch traditionell in Affi in der Nähe des Gardasees der Lebensmittelvorrat für die folgenden Wochen aufgefüllt ;)

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Nachdem ich mich eigentlich an keinen einzigen Winter erinnern kann, in dem ich keine Verletzung hatte, bin ich umso froher und auch ein wenig stolz, dass ich es diese Vorbereitung nun endlich mal geschafft habe. Irgendwas müssen mein Trainer und ich also richtig gemacht haben und ich bin sehr gespannt wie sich das in den bald anstehenden Rennen niederschlagen wird. Los geht’s in 3 Wochen beim Citytriathlon in Koblenz.

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Trainingslager die Zweite

 

 

Und schon ist auch mein zweites Trainingslager für dieses Jahr schon wieder Geschichte. Für 14 Tage weilte ich im Hotel Viva Blue nahe Alcudia auf Mallorca. Nachdem ich noch die letzten Prüfungen an der Uni für dieses Semester geschrieben hatte machte ich mich auf den Weg zu meiner Schwester nach München, von wo aus dann am Donnerstag Morgen mein Flieger gehen sollte. Als ich am Morgen erwachte staunte ich nicht schlecht,  denn es war alles weiß. Hier habe ich in den letzten Trainingslagern echt Glück gehabt und konnte das kalte und schlechte Wetter in Deutschland größtenteils umgehen ;) Auf Mallorca angekommen wehte mir bereits am Flughafen ein ordentlicher Wind um die Ohren. Dieser sollte mich bis zum Ende meines Trainingslagers auch treu begleiten und ähnlich stark wie man ihn sonst eher aus Fuerteventura kennt in Erscheinung treten. Doch nun mal zum sportlichen. Um nicht alles alleine trainieren zu müssen hatte ich mich im Voraus mit meiner Erdinger Teamkollegin Laura Philipp kurzgeschlossen und dann in Abstimmung mit meinem Trainer einen passenden Plan für mich erarbeitet. Ein erster Blick auf diesen ließ mich aufgrund der doch recht frequent auftretenden flotten Einheiten erahnen, dass es kein Selbstläufer werden sollte. Wer mich kennt weiß jedoch auch, dass ich herausfordernde Aufgaben mag und mich somit insgeheim sogar etwas auf die harten Einheiten freute. Die ersten 4-8min des Anstieges zum Cap Formentor kenne ich nach den 2 Wochen nun auswendig und könnte mir hier künftig durchaus auch ein Engagement als Guide vorstellen :P Sehr motivierend war es auf diesem Teilstück einen Radler nach dem anderen einzusammeln und kein einziges Mal selbst überholt zu werden.... auch wenn es der eine oder andere durchaus versucht hat. Beim Schwimmen merkte ich im Laufe des Trainingslagers besonders bei den längeren Einheiten mit GA2 deutliche Fortschritte besonders in Sachen Stehvermögen.

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Das Laufen ist und bleibt dennoch meine absolute Lieblingsdisziplin. Hier konnte ich viele qualitative Kilometer absolvieren und bereits auch einige gekoppelte Läufe machen. Der angrenzende Pinienwald und die Strandpromenade bieten auch ein schönes Ambiente.

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Die Bilder stammen überigens aus einem Shooting mit Dominik Rueß der es echt drauf hat!

In den letzten Tagen waren dann viele bekannte Gesichert schon abgereist und ich dachte, dass es nun mental hart werden könnte das restliche Training alleine durchzustehen..... Mit Konstantin Bachor und Sven Perleth fand ich dann jedoch noch tolle Begleiter für einige Einheiten und so konnte ich bis zur letzten Einheit gut durchziehen.

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Somit steht am Ende des Trainingslagers das Fazit, wieder einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gemacht zu haben. Nun geht es erstmal nach Hause an den Chiemsee wo ich eine Woche lang hoffentlich gute Schneeverhältnisse zum Langlaufen vorfinden werde. Danach geht es auch schon ins dritte und letzte Trainingslager der Vorbereitung in die Toskana nach Italien ins wohlbekannte La Cecinella.

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Erdinger Alkoholfrei Teamtrainingslager 2016

51km Schwimmen, 970km Radfahren und 158km Laufen dazu noch Athletik- und Krafttraining ergeben insgesamt 64:40 Stunden Training in 2 Wochen auf Fuerteventura mit den Athleten des Team Erdinger Alkoholfrei. Um diese Umfänge ordentlich bewältigen zu können durfte natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen und so waren wir am Abend doch häufiger am Billiardtisch oder bei einer geselligen Runde an  der Bar anzutreffen. Zudem gab es an den Entlastungstagen eine Partie Minigolf sowie ein Fotoshooting für unsere Partner Cube und SRM.

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Der Wind hielt sich dieses Jahr in Grenzen und das Wetter war bis an 2 Tagen überragend. Bei angenehmen 19°C Wassertemperatur stand auch der einen oder anderen Freiwassereinheit nichts im Wege, was eine willkommene Abwechslung zum Schwimmen im  Becken darstellte.  

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Im Laufe von langen Ausfahrten durfte natürlich auch der obligatorische Besuch beim Bäcker in Antigua und Coralejo nicht fehlen und war wie immer ein Gaumenschmauß. Auch die Begleitung gestaltete sich dieses Jahr in allen Disziplinen sehr angenehm, was gleichzeitig auch für die eigene Motivation und Stimmung ausschlaggebend ist.

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So ungern auch viele Triathleten nach Fuerteventura fliegen, da die Landschaft sehr eintönig und trist ist, man gefühlt immer Gegenwind hat und dann der Asphalt abschnittsweise auch noch schlecht ist und ein Anstieg auf den nächsten folgt, so schön kann es hier auf der anderen Seite aber auch sein. Morgenläufe oder Schwimmeinheiten bei Sonnenaufgang, Frühstück auf der Terrasse im Januar, Temperaturen zwischen 18° und 26°C, klares Meerwasser, ein 50m Becken ohne „öffentlichen Badebetrieb“ und damit verbundenen Treibbojen, geniale Trails zum Laufen und das wichtigste ein ordentliches Büffet zum Krafttanken waren für mich dieses Jahr deutlich reizvoller als in Deutschland bei Minusgraden und Schnee zu trainieren.

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Wer also um dieses Jahrzeit gerne mal den ganzen Tag in kurzen Klamotten unterwegs sein will ,sollte das Playitas in Fuerteventura ins Auge fassen. Zudem läuft man hier den ganzen Tage Weltmeistern und Olympiasieger über den Weg, was es wohl sonst nur bei hochdotierten Wettkämpfen gibt. Wenn sich diese „Stars“ der Triathlonszene dann auch noch als freundlich und bodenständig erweisen und nicht wie etliche Athleten anderer Sportarten, kann sich jeder wieder vor Augen führen, wieso er genau zu diesen „verrückten“ Triathleten zählt und nicht Fußballer oder Golfer geworden ist. In diesem Sinne geht raus und macht das was euch Spaß macht!

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Upddate Ende 2015

Bereits Ende September bin ich zu Beginn noch sehr human wieder in das Training eingestiegen. In den ersten vier Wochen durfte ich dann auch die Situation der arbeitenden Bevölkerung kennenlernen, denn ich durfte neben meinem alltäglichen Training noch 40 Stunden im Medical Park Chiemsee in Bernau verbringen. Dort konnte ich tolle neue Eindrücke sammeln, merkte jedoch auch deutlich wie schwer es ist an einem Tag, Woche für Woche neben den acht Stunden Arbeit noch zwei bis vier Stunden Training einzubauen. Gerade in der Winterzeit stellt einen dies vor eine schwierige Aufgabe und so war ich dann nach dem Praktikum auch wieder froh, in Saarbrücken studieren zu dürfen und dort doch deutlich flexibler in der Tagesplanung bin. Im Saarland angekommen ging es dann auch im Training wieder ordentlich vorwärts und besonders das Laufen ging auch zu Beginn bereits sehr gut. Daher wurden auch in Abstimmung mit meinem Trainer einige Laufwettkämpfe ins Auge gefasst, um auch frühzeitig wettkampfspezifische Reize zu setzten. Der erste Lauf stand dann in Elm im Rahmen des Crosslaufes an, wo ich mich im Vergleich zu meinem letzten Start in 2013 um gut 40 Sekunden über die 8,2km verbessern konnte und somit erneut den Gesamtsieg über die Langstrecke einfahren konnte.

Ergebnisliste

Zeitungsbericht


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Nach einem umfassenden Trainingsblock stand dann ein aufregendes Wochenende an, bei dem neben meiner ersten Sailfish Night of the Year am Samstag Abend, auch noch ein 10km Lauf am Sonntag Morgen in Neunkirchen auf dem Plan stand. Der Abend in Langen wusste auf jeden Fall zu überzeugen und es war schön mal die ganzen Sportkollegen und Sportkolleginnen außerhalb von Trainingslagern oder Wettkämpfen zu sehen und interessante Gespräche zu führen. Auch das ungewohnt schicke Outfit der meisten Gäste war ungewohnt aber dennoch sehr ansprechend. Spät in der Nacht ging es dann noch mit dem Auto zurück nach Saarbrücken und mit durchaus vorhandenem Schlafmangel nach Neunkirchen. Natürlich keine optimalen Voraussetzungen für einen Wettkampf aber manchmal muss man eben Kompromisse eingehen und so stand ich dennoch top motiviert an der Startlinie. Bis Kilometer 4,5 lief dann soweit auch alles sehr gut nach Plan und ich war in einer flotten Gruppe an Position 2-4 unterwegs, nur Steffen Justus war zu diesem Zeitpunkt einige Meter enteilt. Dann bekam ich leider extremes Seitenstechen, da ich mir einige Tage vor dem Wettkampf beim Krafttraining eine Blockade im Rücken/Rippenbereich zugezogen hatte und so nicht ordentlich Atmen konnte. Nach etlichen Sekunden stehend am Streckenrad lief ich dann wieder los und absolvierte die restichen Kilometer mehr schlecht als Recht, um dann am Ende als Gesamt 6. den Umständen entsprechend noch ganz passabel finshen zu können. Nach einigen intensiven Behandlungen bei meiner Physiotherapeutin bekamen wir das Problem dann allerdings recht schnell wieder in den Griff und einige gute Einheiten folgten. Das Wochenende darauf ging es dann auch schon nach Scharbeutz an die Ostsee zu den Erdinger Alkoholfrei Teamdays. In sehr schöner Lage durften wir dort dann bis Sonntag in unterstützender Funktion agieren und in meinem Fall die Teammitglieder beim Lauftraining und Lauf-Abc betreuen. Hierbei durfte natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen, was aber den strahlenden Gesichtern zufolge nicht der Fall gewesen sein dürfte. Zudem durfte ich mich das erste mal auf ein schickes 29er von Cube setzten und weiß nun was ich mir definitiv bald zulegen werde. Einfach unfassbar wie unterschiedlich man sich auf einem Mountainbike fühlen kann. Den Abschluss machte dann noch der legendäre letzte Abend an der Bar, bei dem eine super Stimmung herrschte und sehr viele interessante Gespräche auch über Themen außerhalb des Triathlons geführt wurden.  Nun folgt noch das letzte Wochenende dieses Blocks, an dem ich beim 10km Lauf in Ottweiler an der Startlinie stand. Dort hatte sich am Start ein sehr starkes Teilnehmer Feld mit einigen 30Minuten Läufern über 10km aufgereiht und ich spekulierte insgeheim trotzt der rutschigen Verhältnisse auf eine neue Bestzeit. Durch eine sehr kontrollierte Renneinteilung konnte ich ein gleichmäßiges Tempo Laufen und sehr lange die Beine von Dennis Zimmer halten der ein klasse Pace lief. Auch den später Zweitplatzieren Peter Lehmann konnten wir dann 1km vor dem Ziel noch stellen, dieser wusste jedoch gleich wieder zu kontern und lief so mit knappem Vorsprung ins Ziel. Zu allem Übel verlor ich nun auch noch meinen Zielsprint und musste so mit dem undankbaren 4.Platz vorlieb nehmen, was mich aber keineswegs störte, denn in 32:11min konnte ich für mich eine neue persönliche Bestzeit aufstellen womit ich Mitte Dezember schon sehr zufrieden bin!

 

Ergebnisliste 

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Beim Vorsilvesterlauf in Aschau werde ich dann noch mal alles daran setzten, vor einigen bekannten Gesichtern an der Strecke wieder auf dem Podium zu stehen.

Bis dahin frohes Trainieren und natürlich schöne Weihnachten

Euer Juli

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Stadttriathlon Erding und Deutsche Meisterschaft+Bundesliga in Düsseldorf

Der Stadttriathlon in Erding ist einer meiner absoluten Lieblingswettkämpfe und so freute ich mich auch diesesmal wieder in die Hauptstadt des Bieres zu reisen. Bereits am Freitag angereist, standen neben einem Fotoshooting und einigen Gesprächen, auch ein geselliger Abend mit Erdinger Alkoholfrei Teammitgliedern und die eine oder andere Trainingseinheit mit dem Perspektivteam an. Kulinarisch wurden wir im Gasthof Erdinger Weißbräu mehr als verwöhnt! 
Der Wettkampf selbst ist schnell erszählt. Schwimmen lief gut und ich konnte direkt hinter meinem Kumpel Fred Funk als 2. das 400m lange Schwimmen beenden.
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Beim Rad merkte ich recht früh, dass ich heute nicht die besten Beine hatte und musste so ab Kilometer 8 feststellen, dass die Lücke zu Fred ständig größer wurde. So ging es dann auch mit fast 1:30min Rückstand nach den 26Radkilometern auf die Laufstrecke.
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Hier hatte ich dann ein besseres Gefühl und konnte mit 15:30min die schnellste Laufzeit des Tages über die ca.5km lange Strecke erreichen.
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Am Ende stand der 2.Gesamtplatz hinter meinem Freund Fred der an diesem Tag einfach der Bessere war, was ich ihm auch zu 100% vergönt habe, da ich um sein Potenzial und Trainingsfleiß weiß. Freue mich schon auf unser gemeinsames Training in Saarbrücken mein Freund!

Insgesamt also mal wieder ein gutes Wochenende in Erding!

 

Nachdem wir in den bisherigen Rennen der Bundesliga deutlich unter unseren Erwartungen zurückgeblieben sind, war es in Düsseldorf an der Zeit Wiedergutmachung zu betreiben. Leider waren im Voraus einige eingeplante Starter unseres Teams verhindert, nichtsdestotrotz gingen wir fest entschlossen an den Start. Beim Schwimmen ohne Neo konnte ich im Wasserschatten meines Teamkollegen Fred Funk gut um die Bojen kommen und mich aus dem größeren Geprügelt raushalten. So konnte ich den Schwimmpart solide beenden und auf dem längeren Laufweg zur Wechselzone noch ein paar Plätze gut machen. Im Gegensatz zum Rennen in Erding hatte ich heute richtig gute Beine und konnte problemlos alle Antritte mitgehen. Bei Kilometer 15 konnten wir dann auch auf die Spitzengruppe aufschließen und mit 3 Athleten(Fred, Max und ich) in aussichtsreicher Position in den abschließenden Laufpart gehen.
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Einzigstes Manko war, dass wir es auf den letzten Kilometern nicht schafften uns in den vorderen Teil der Gruppe zu arbeiten, sodass wir sehr weit hinten in der Gruppe vom Rad stiegen und so in das große Gedränge in der engen Wechselzone gerieten. Beim Laufen ging es für mich dann Platz um Platz nach vorne und ich hatte bis zum Ende ein gutes Gefühl.
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So konnte ich dann auch noch den „Schlusssprint“ für mich entscheiden und als 23. in der Einzelwertung der Bundesliga mein bisher bestes Resultat erzielen. Nebenbei sprang auch noch ein sehr guter 5.Platz in der U23 Wertung(9.Platz Elite) im Rahmen der Deutschen Meisterschaft für mich heraus. Mit dem Team konnten wir mit Platz 11 (Ich 23. Max 38. Fred 39. Felix 67.) einen weiteren Schritt in die richtige Richtung machen und uns ein Polster auf den Abstiegsplatz erarbeiten. Für mich steht nun ein vierwöchiger Trainingsblock an bevor es Anfang August nach Tübingen zum letzten Bundesligarennen geht.

Bis dahin sonnige Grüße

Euer Juli